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Gendermedizin: Frauen werden anders krank

Frauen gehen häufiger zum Arzt, haben später Herzinfarkte und Schlaganfälle, häufiger Depressionen und rheumatische Erkrankungen, leben länger und reagieren anders auf Arzneimittel als Männer. Viele Unterschiede – doch wie wichtig sind sie für die Praxis?



Galt der Herzinfarkt bis weit in die Achtziger Jahre als typisch männliche Erkrankung, so hat sich heute herausgestellt, dass sogar mehr Frauen daran sterben als Männer, allerdings in höherem Lebensalter. Trotzdem kommen Frauen nach Beginn der ersten Symptome eines Herzinfarktes erst zweieinhalb Stunden später in die Klinik als Männer. Und in der Klinik sterben mehr Frauen als Männer an einem Myokardinfarkt. Am häufigsten treffe es jüngere Frauen zwischen 45 und 60 Jahren, erläutert Professor Dr. med. Vera Regitz-Zagrosek vom “Center for Gender in Medicine and Cardiovascular Research in Women” an der Charité in Berlin. Bei Frauen liegt der Verdacht auf einen Infarkt einfach nicht so nahe (siehe Interview Prof. Dr. med. Regitz-Zagrosek).

Geschlechterunterschiede machen sich oft auch bei der Symptomatik bemerkbar: Während Männer über „typische“ Beschwerden wie Atemnot, Brustschmerzen und Taubheitsgefühl im linken Arm klagen, macht sich ein Herzinfarkt bei Frauen oft mit Übelkeit, Druckgefühl im Oberbauch oder auch mit Rückenschmerzen bemerkbar. Entsprechend vergeht bis zur Diagnose eines Herzinfarktes bei einer Frau oft mehr Zeit als bei einem Mann, weil die Symptome nicht eindeutig sind und die Möglichkeit eines Herzinfarktes nicht in Betracht gezogen wird. Studien haben zudem gezeigt, dass auch Mitarbeiter im Gesundheitswesen unterschiedlich auf Frauen und Männer mit Herzkreislaufbeschwerden reagieren. „Frauen werden oft auch anders behandelt“, betont Regitz-Zagrosek.

Risikofaktoren wiegen schwerer
Auch wenn die Risikofaktoren für das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen identisch sind, so ist die Empfindlichkeit unterschiedlich ausgeprägt. Der weibliche Organismus toleriert in viel geringerem Maße Rauchen, zu viel Cholesterol, Bluthochdruck, Übergewicht oder Typ-2-Diabetes:

Raucherinnen haben ein um 150 Prozent höheres Risiko als Nichtraucherinnen, eine kardiovaskuläre Erkrankung zu entwickeln.

Übergewicht steigert bei beiden Geschlechtern das kardiovaskuläre Risiko. Doch überproportional stark gefährdet sind Frauen mit androgenem Fettverteilungsmuster, bei denen stoffwechselaktives Fett im Bauchraum abgelagert wird.

Geschlechtsspezifische Pharmakokinetik
Gesteuert durch Sexualhormone, unterscheidet sich die Wasser-Muskel-Fett-Verteilung von Männern und Frauen: Frauen haben einen deutlich höheren Fettanteil als Männer, während der männliche Körper mehr Muskelgewebe und mehr Wasser aufweist. Die unterschiedliche Körperzusammensetzung wirkt sich auch auf die Pharmakokinetik von Arzneistoffen aus: Lipophile Arzneistoffe verbleiben bei Frauen länger im Fettgewebe als bei Männern. Da sie erst aus dem Fettgewebe mobilisiert werden müssen, werden sie zeitverzögert abgebaut. Wirkung und Nebenwirkungen halten länger an. Bei hydrophilen Arzneistoffen ist es gerade umgekehrt: der Blutspiegel von wasserlöslichen Substanzen ist bei Männern niedriger als bei Frauen.

Allerdings müssten mehrere Effekte zusammenkommen, bis ein geschlechtsspezifischer Unterschied tatsächlich klinisch relevant werde, betont Frau Professor Dr. med. Petra Thürmann von den Helios Kliniken in Wuppertal. Dies sei beispielsweise bei Diazepam der Fall, das bei Frauen langsamer wirke (siehe Interview Prof. Dr. med. Thürmann).

Unterschiedliche Enzymausstattung
Alkohol wirkt bei Frauen schneller und stärker, denn die abbauenden Enzyme Alkoholdehydrogenase und P-Glykoprotein werden bei Frauen in deutlich geringerem Umfang gebildet als bei Männern. Auch bei einer für den Metabolismus von Arzneistoffen sehr wichtigen Enzymfamilie, den Cytochrom P450 Enzymen, zeigen sich deutliche Unterschiede: In der weiblichen Leber ist CYP3A4 drei- bis viermal so häufig anzutreffen wie im männlichen Pendant. Makrolidantibiotika, Azolantimykotika, aber auch Verapamil, Nifedipin oder Methylprednisolon werden deshalb schneller abgebaut. Der Unterschied kann bis zu dreißig Prozent betragen.

Dagegen verfügen Männer über mehr CYP2D6 als Frauen. Vermutlich wird die Expression des für dieses Enzym verantwortlichen Gens Estrogen-abhängig gesteuert. Dies wirkt sich auf den Blutspiegel von Betablockern wie Metoprolol aus: Bei gleicher Dosierung erreichen Frauen einen um 50 Prozent höheren Blutspiegel als Männer, was sich in einer deutlich stärkeren Blutdrucksenkung niederschlägt. Bei Propranolol beträgt der Unterschied sogar 80 Prozent. Auch der Lipidsenker Simvastatin wirkt bei Frauen stärker und länger als bei Männern.

Eine unterschiedliche Dosierung für Männer und Frauen werde bei der externen Anwendung von Minoxidil gegen Haarausfall bereits berücksichtigt, erläutert Frau Professor Dr. rer. nat. Barbara Sickmüllervom Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Für Frauen ist eine 2-prozentige, für Männer eine 5-prozentige Lösung im Handel (siehe Interview Prof. Dr. med. Sickmüller).

Geschlechtsspezifische Pharmakodynamik
Acetylsalicylsäure wird als Thrombozytenaggregations-Hemmer breit in der Primär- und vor allem in der Sekundärprophylaxe eines Herzinfarkts eingesetzt. Doch davon profitieren Männer sehr viel mehr als Frauen, da Testosteron ebenfalls antithrombotisch wirkt. Estrogene begünstigen dagegen eher eine Thrombusbildung, so dass niedrig dosierte Acetylsalicylsäure bei Frauen als kardioprotektive Maßnahme oftmals nicht ausreicht.

Eine neuere Studie aus dem Jahr 2006 belegt, dass Frauen im Vergleich zu Männern eine höhere Thrombozytenaktivierbarkeit aufweisen, die durch Aspirin nicht immer komplett gehemmt werden kann. „Ich finde es erschreckend, dass ASS seit Jahrzehnten in der Primärprophylaxe des Herzinfarktes eingesetzt wird und jetzt stellt sich heraus, dass Frauen nicht in dem erwünschten Maß profitieren“, macht Regitz-Zagrosek deutlich.

Große geschlechtsspezifische Unterschiede wurden auch beim Opiatbedarf gefunden. Eine neuere Studie zeigt, dass die Konzentration am Opiatrezeptor bei den männlichen Patienten um 40 Prozent höher sein musste als bei den Studienteilnehmerinnen, um eine 40- prozentige Schmerzlinderung zu erfahren.

Geschlechtsspezifische Nebenwirkungen
Auch unerwünschte Arzneimittelwirkungen können zu einem Anstieg des Risikos für Morbidität und Mortalität führen. Dies ist bei Antiarrhythmika der Fall. So kommt es bei Frauen deutlich häufiger als bei Männern zu einer Kammeranarchie, die als „Torsade de pointes“ sichtbar wird, oder zu einer Verlängerung des QT-Intervalls. Diese gefürchteten Nebenwirkungen sind beispielsweise bei Chinidin, Chloroquin und Erythromycin beschrieben.

Bei der Anwendung von ACE-Hemmern berichten mehr Frauen als Männer über unerwünschte Arzneimittelwirkungen wie Husten oder Hautausschlag. Wertet man die bisher vorliegenden Studien über ACE-Hemmer aus, so scheinen Männer von dieser Substanzklasse insgesamt mehr zu profitieren als Frauen.

Auch bei der Gabe von Digitalis zeigt sich für Männer eine verringerte Mortalität, während mit Placebo behandelte Patientinnen sogar ein niedrigeres Mortalitätsrisiko aufweisen als Frauen, die Digoxin erhalten hatten. Dass mehr Frauen unter der Digitalistherapie starben, liege vermutlich an einem zu hohen Blutspiegel der Fingerhutglykoside, vermutet Regitz-Zagrosek. Manchmal verursachen Arzneimittel einfach deshalb mehr Nebenwirkungen bei Frauen, weil sie für 75 Kilogramm schwere Menschen standardisiert und daher für viele Frauen zu stark sind.

Fehlende Probandinnen in Arzneimittelstudien
Die unterschiedlichen Effekte sowohl in der Pharmakodynamik als auch Pharmakokinetik von Arzneistoffen müssten bei der Erforschung neuer Wirkstoffe und Therapiestrategien berücksichtigt werden, führt Regitz-Zagrosek weiter aus. Bis jetzt ist diese Erkenntnis erst unzureichend umgesetzt: Als Testpersonen in Phase I-Studien kommen in der Regel junge männliche Probanden infrage.

Die Gründe für den weiblichen Ausschluss aus der Arzneimittelprüfung sind vielfältig: In erster Linie ist es das Risiko, dass eine Frau während der Studie schwanger werden könnte. Problematisch sind auch Wechselwirkungen mit oralen Kontrazeptiva.

Doch allmählich zeichnet sich eine Trendwende ab: In Fachinformationen sind jetzt häufiger auch geschlechtsspezifische Angaben enthalten. Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) fordert bei Neuzulassungen derartige Angaben sogar ausdrücklich, denn in den vergangenen Jahren haben zahlreiche Studien geschlechtsspezifische Unterschiede in Bezug auf den Arzneistoffmetabolismus aufgedeckt.

Vorurteile schaden allen
Ein von rollenspezifischem Verhalten geprägter Blick, kann jedoch nicht nur Frauen schaden, sondern auch Männern: Eine Depression wird als Frauenkrankheit angesehen und deshalb bei Männern häufig nicht erkannt. Männer überspielen die Symptome oftmals mit Aggression oder erhöhter Risikobereitschaft, weil das besser ins Rollenbild passt. Auch wenn die Diagnose gestellt ist, erfahren Männer oftmals wenig Unterstützung bei psychischen Erkrankungen. Hier liegt noch viel im Argen. Von einem richtig umgesetzten "Gender-Mainstreaming" in der Medizin mit einem biologisch-psychosozialen Ansatz profitieren letztendlich beide Geschlechter.

Begriffsdefintion: Gendermedizin
Der englische Begriff Gender beschreibt die gesellschaftlich und kulturell geprägten Rollen von Männern und Frauen, die die Aufgabenbereiche und Zuständigkeiten im Alltag bestimmen. Gender-Mainstreaming dagegen ist ein politischer Begriff, der ein auf Gleichstellung ausgerichtetes Denken und Handeln in der täglichen Arbeit beinhaltet. 1999 hat die Bundesregierung Gender-Mainstreaming als Handlungsprinzip eingeführt. Nach Artikel drei des Grundgesetzes soll damit die Chancengleichheit von Männern und Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen verwirklicht werden. Gendermedizinist eine noch junge Wissenschaft, die Forschung, Diagnose- und Therapie unter geschlechtsspezifischen Aspekten betrachtet. Inzwischen hat sich aber die Erkenntnis durchgesetzt, dass Frauen tatsächlich bei vielen Erkrankungen anders krank werden als Männer und dass gerade in der Medizin neue Behandlungsansätze notwendig sind.

 

 

 

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Langzeitstudie Entlastung für die Pille

Eine Frau, die Jahrzehnte lang mit der Pille verhütet, muss später nicht fürchten, deswegen an Krebs zu erkranken. Eine weitere große Langzeitstudie gibt Entwarnung. Offenbar gibt es sogar einen (kleinen) Schutzeffekt.

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Quelle: FAZ März 2017

Der FeNO-Atemtest erleichtert die Diagnose der allergischen Rhinitis (Heuschnupfen).

Ein internationales Forscherteam fand in einer wissenschaftlichen Studie heraus, dass  sich die Konzentration des Biomarkers  fraktioniertes  Stickoxid (FeNO) in der nasalen Ausatemluft gut für die Diagnostik der häufig vorkommenden allergischen Rhinitis eignet.

Es zeigte sich bei der Analyse der Studiendaten, dass die Konzentration des  Biomarkers FeNO  bei Patienten mit allergischer Rhinitis und Asthma mehr als doppelt so hoch ausfiel, als bei den Patienten der Vergleichsgruppe, die unter keiner Entzündung der Atemwege litten.

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Quelle:Journal of Asthma and Allergy

Blutgruppenbestimmung wird in Zukunft deutlich vereinfacht  werden

Ein innovativer Schnell-Test ermöglicht schon bald eine Blutgruppenbestimmung in nur 30 Sekunden

Chinesische Wissenschaftler haben einen einfach und billig durchzuführenden Papierstreifentest entwickelt,  mit dessen Hilfe eine Blutgruppe am Krankenbett ohne viel Aufwand, extrem schnell und zuverlässig  bestimmt werden kann.  Der Papiertest kann wahrscheinlich in Zukunft in Notsituationen  viele Menschenleben retten.  

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Quelle: Spiegel online und Science Translational Medicine
Originalquelle hier lesen
 

 

Neue Studien bei Onkologen: Roche erzielt Top-Imagewerte in den Bereichen Lungenkarzinom und Mamma-/Ovarialkarzinom

 In der Indikation Lungenkarzinom wie auch im Bereich Mamma-/Ovarialkarzinom ist der Pharmahersteller Roche führend. Das geht aus den Ergebnissen von zwei neuen Studien zum Image von Pharmafirmen hervor, die Kantar Health Ende 2016 unter onkologisch tätigen Ärzten durchgeführt hat. Kantar Health ist eine weltweit führende Healthcare Beratungs-/Marktforschungsagentur.

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Quelle: Pressemitteilung - Kantar Health GmbH

Umstrittenes Vitamin D:  Schutz vor Atemwegsinfektionen konnte bewiesen werden

Die einen schwören auf die vielfältigen positiven Wirkungen von
Vitamin D.  Andere Forscher sind skeptisch oder warnen gar vor Überdossierung und Nebenwirkungen.  Jetzt hat eine Forschergruppe das vorliegende Datenmaterial von 25 zufallsgesteuerten wissenschaftlichen Untersuchungen ausgewertet an denen mehr als 10.000 Patienten teilgenommen hatten. Sie kamen zu dem Ergebniss, dass die Einnahme von Vitamin D3 und Vitamin D2 statistisch signifikant vor akuten Atemwegsinfektionen schützt.  Diese Prophylaxe- Wirkung erwies sich als besonders ausgeprägt, wenn zu Beginn der Therapie mit Vitamin D im Labor besonders niedrige Blutkonzentrationen nachgewiesen werden konnten.  Die Autoren der im British Medical Journal veröffentlichten Studie kamen zu dem Schluß, dass Vitamin D ein sicheres Medikament ist und bei regelmäßiger Einnahme das Risiko von Atemwegsinfektionen senkt.

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Quelle: BMJ Februar 2017

Akupunktur

Die tausende Jahre alte chinesische Nadeltherapie wird besonders oft und gerne zur Schmerztherapie eingesetzt. Doch die Wirkung ist umstritten. Viele Anwender berichten über eine schlechte Schmerzdämpfung - oft entspricht die beobachtete Wirkung der Nadeltherapie jener einer wirkungslosen Schein-Akupunktur. Doch jetzt wurde eine in China durchgeführte Akupunktur-Studie im Fachblatt JAMA vorgestellt, die zeigte, dass die bei Migräne-Patienten durchgeführte Nadeltherapie gut wirkte - statistisch signifikant besser als eine bei Patienten der Kontrollgruppe durchgeführte Scheintherapie.

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Quelle: JAMA Internal Medicine, Februar 2017

Vitamine und Spurenelemente: Die Wirkung von Magnesium gegen Muskelkrämpfe wird überschätzt

Die vielgenutzte Magnesium-Therapie wirkt bei nächtlichen Beinkrämpfen nicht besser als ein in der Kontrollgruppe zur Schmerzbekämpfung verordnetes Scheinmedikament (Plazebo).

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Quelle: JAMA, Februar 2017

Bluthochdruck im fortgeschrittenen Lebensalter:  Ärzte wollen Zielwert auf 150/90 mm HG erhöhen.

Eine zu starke Senkung der erhöhten Blutdruckwerte beeinträchtigt  aufgrund unerwünschter Nebenwirkungen bei alten Menschen die Lebensqualität. Daher diskutieren nun unterschiedliche Fach-Gremien die Erhöhung der empfohlenen Ziel-Blutdruckwerte - auf 150/90 mm HG.

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Quelle: JAMA, Februar 2017

 

Allergie

Insektengiftallergie - aktualisierte US- Management-Empfehlungen

Jahr für Jahr kommt es sowohl in Deutschland, als auch in anderen Industrieländern im Zusammenhang mit allergischen Reaktionen nach Insektenstichen zu einigen Todesfällen.  Besonders häufig werden Bienengiftallergien und Wespengiftallergien beobachtet. Aus diesem Grund geben die sachkundigen ärztlichen Fachgesellschaften regelmäßig aktualisierte  Empfehlungen heraus, wie  im Fall von vermuteten oder bestätigten Insektengiftallergien die Diagnostik und die Therapie medizinisch sinnvoll gehandhabt werden sollte.

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Quelle: http://www.jwatch.org/na43357/2017/02/02/recommendations-managing-stinging-insect-reactions?query=etoc_jwgenmed&jwd=000011130977&jspc=GP Ann Allergy Asthma Immunol 2017 Jan.

Heuschnupfen-Therapie sollte nicht abgekürzt werden

Die über die Mundschleimhaut anzuwendende sublinguale spezifische Immuntherapie  (SLIT) dauert mit rund fünf Jahren vielen Pollenallergikern zu lange.  Daher brechen sie die zu Hause durchzuführende Variante der Allergietherapie zu früh ab - oft ohne mit dem Arzt darüber zu sprechen. Doch dies erwies sich nun als keine gute Idee. Jetzt zeigte eine wissenschafttliche Studie, dass eine nur zweijährige sublinguale Immun-Therapie nicht wirkt. Den Therapieabbrechern droht die Entwicklung einer Asthma-Erkrankung.

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Quelle: JAMA, 2017

Impfen gegen Infektionskrankheiten beibt wichtig

Malaria-Impfstoff besteht erste Tests mit Patienten

Ein internationales Forscherteam hat einen Impfstoff entwickelt, der in einer Studie Patienten vollständig vor der Infektionskrankheit Malaria geschützt hat.

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Quelle: Spiegel online Februar 2017

Lungenkrebs-Screening

Die Krebs-Früherkennungs-Diagnostik ist derzeit bei Experten sehr umstritten. Überwiegen die Nachteile die erreichbaren Vorteile?

VieleÄrzte und auch Patienten meinen, dass Fortschritte bei der Bekämpfung der Krebserkrankungen nur durch eine deutliche Ausweitung der Früherkennnungs-Maßnahmen möglich ist. Doch ist das wirklich so?

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Quelle: JAMA Internal Medicine 2017

Sportmedizin
Körperliche Aktivität  und Senkung des allgemeinen Sterbe- und Herz-Kreislauf-Risikos

Eine im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlichte Studie zeigte, dass es für die Gesunderhaltung offenbar bereits ausreicht, wenn man sich nur am Wochenende an zwei Tagen ein wenig (150 Minuten)sportlich betätigt.

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Quelle: JAMA Internal Medicine 2017

Integrative Medizin

Arthrose der Kniegelenke (Gonarthrose)

Die bei Alternativ-Medizinern beliebte und weit verbreitete Therapie der Arthrose der Kniegelenke mit Glukosamin und Chondoitin erwies sich in einer wissenschaftlichen Studie als nicht geeignet, um den Gelenkschmerz effektiv - also besser - zu bekämpfen, als ein wirkstofffreies Scheinmedikament (Plazebo). 

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Quelle: Arthritis and Rheumatology

Kinderheilkunde, Psychiatrie und Geburtshilfe:

Wenn Mutti Depressionen hat

Wenn eine werdenden Mutter während der Schwangerschaft
Anti-Depressiva einnimmt, dann erhöhte sich bei den Neugeborenen laut einer in Schweden durchgeführten Studie das allgemeine Sterberisiko, bzw. die Zahl der erforderlichen Krankenhausaufnahmen. Die Autoren der Studie wiesen aber auch darauf hin, dass  in der Gruppe der Kinder  der Studienteilnehmerinnen die Zahl schwerer Krankheiten insgesamt sehr niedrig war.

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Quelle. Pediatrics, American Academy of Pediatrics.

Gesunde Ernährung

Tee erweist sich auch in neuer Studie wieder als ein gesundes Lebensmittel 

 

Weit verbreitete Genußmittel wie Tee, Kaffee und Zigaretten waren und sind in ihrem Einfluß auf die Gesundheit des Menschen noch immer umstritten. Im renommierten Fachblatt Heart wurde nun eine große Beobachtungstudie veröffentlicht, in deren Verlauf sich zeigte, dass jene Menschen seltener einen Herzinfarkt erlitten, die täglich Tee trinken.

mehr lesen 
Quelle: JAMA 2017

Asthma bronchiale:   bei Erwachsenen ist jede dritte Diagnose
falsch 

Sehr häufig wird die Diagnose Asthma ohne die eigentlich unerläßliche Anwendung der objektive Ergebnisse liefernden Testverfahren Spirometrie und FeNOAtemtest gestellt. Es verwundert daher nicht, dass etwa jede dritte Diagnose falsch ist. 

mehr lesen
Quelle: JAMA 2017

Schweiz: Hyperthermie-Krebstherapie Ab 2017 bezahlen Schweizer Kassen Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie

Mit Wirkung vom 1. Januar 2017 hat das Bundesamt für Gesundheit Hyperthermie-Behandlungen in Kombination mit Bestrahlung in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufgenommen. Damit können Patienten nun die Kosten für diese komplementärmedizinische Form der Krebstherapie über die Krankenkassen abrechnen. Hyperthermie erhöht Heilungschancen bei Krebs

mehr lesen 
Quelle:  www.heilpraxisnet.de

Fischöl-Therapie: Vorbeugung von Asthma bei kleinen Kindern

Wenn Schwangere im letzten Drittel ihrer Schwangerschaft pro Tag 2,4 Gramm Fischöl (in Form von Fischöl-Kapseln) einnehmen, dann haben ihre Kinder in den ersten fünf Lebensjahren ein um ein Drittel niedrigeres Risiko an Asthma und anderen entzündliche Atemwegsleiden zu erkranken. Im Rahmen dieser im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie, konnten keine unerwünschten Nebenwirkungen dieser vorbeugenden Therapie festgestellt werden - weder bei den Müttern, noch später bei deren Kindern.

mehr lesen
Quelle:Bisgaard H, Stokholm J, Chawes BL, et al. Fish Oil-Derived Fatty Acids in Pregnancy and Wheeze and Asthma in Offspring. N Engl J Med. 2016 Dec 29;375(26):2530-9. doi: 10.1056/NEJMoa1503734. (Original)

USA:  Warnhinweis für Homöopathie 02.01.2017 

Die Debatte um die Wirksamkeit von Homöopathika tobt seit Jahren. Dabei ist die Studienlage eindeutig. Jetzt legt die US-amerikanische Handelsbehörde FTC  daher fest: Homöopathische Medikamente müssen klar als wirkungslos gekennzeichnet sein.  In Zukunft muss auf den frei verkäuflichen homöopathischen Medikamenten vermerkt sein, dass sie nicht wirken. Das hat in den USA die Federal Trade Commission festgelegt. Sollte es auch in Zukunft keine wissenschaftlich aussagekräftigen Studien zur Wirksamkeit der Mittel geben, so müsse auf die Verkaufspackungen  ein Warnhinweis aufgedruckt sein, dass das Produkt nicht wie angekündigt funktioniert“, so die FTC.  Naturgemäß sind die Homöopathen ganz anderer Meinung. Sie verweisen auf zahlreiche Studien, die ihrer Meinung nach die Wirksamkeit der Homöopathie eindeutig beweisen.

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Quelle: Laborwelt

D-Mannose: hilft bei manchen antibiotika-resistenten Harnwegsinfektionen.

Doch die Hauptanwendung ist die Vorbeugung von immer wieder aufflackernden  Harnwegsinfektionen.

Der Zucker D-Mannose wird rezeptfrei in der Apotheke als Nahrungsergänzungsmittel verkauft und soll Harnwegsinfekten vorbeugen, indem es bestimmte Bakterien daran hindert ( dies weurde in Tierversuchen herausgefunden) sich an der Wand der Harnblase festzusetzen. Andere Untersuchungen lieferten Hinweise darauf, dass D-Mannose schädliche Bakterien an der Vermehrung hindert und dafür  für die Darmflora wichtige "gute" Bakterien  bei ihrer Ausbreitung im Darm unterstützt. Die zusammen getragenen  Informationen sind bisher aber widersprüchlich und sollten nach Meinung der Forscher im Zuge weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen abgeklärt werden.

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und auch hier
Quelle: WIKIPEDIA und WebMD

"Volksnahrungsmittel" Magensäureblocker?

Wie in Spiegel online zu lesen war, verordnen deutsche Ärzte angeblich viel zu häufig sog. Protonenpumpenhemmer, die im Volksmund auch "Magensäureblocker" genannt werden.  Dies ergab eine Analyse der Barmer Krankenkasse , die das Unternehmen für das Magazin SPIEGEL durchgeführt hatte. 

Die Protonenpumpenhemmer unterdrücken im Verdauungstrackt die Freisetzung von Magensäure (Salzsäure) nahezu total und bekämpfen so Magengeschwüre und Sodbrennen.   Doch bei der üblichen Langzeit-Einnahme kommt es oft zu gefährlichen Nebenwirkungen durch Knochenschwund bedingter Knochenbrüche und zu einem Magnesiummangel, der Herzrhythmusstörungen und Krampfanfälle begünstigt. 

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Quelle: Spiegel online

Holzkirchen - Lieferung mit Piperacillin/Tazobactam HEXAL® weiterhin umfangreich gewährleistet ...

Diese Nachricht enthält Informationen für medizinische und pharmazeutische Fachkreise und kann mit DocCheck-Passwort gelesen werden.

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Quelle. werbende Presseerklärung Fa. Hexal

Sind viele Arztbesuche tatsächlich überflüssig?

Spiegel online beleuchtet diese Frage ausführlich und stützt sich dabei auf Daten, die von deutschen Krankenkassen zusammengetragen wurden.

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Quelle Spiegel online

Prost Neujahr!
Ist Alkohol weniger schädlich für die Gesundheit als bisher angenommen?

Die vom Alkohol ausgehenden Gesundheitsgefahren wurden bisher überschätzt. Ein mäßiger Alkoholkonsum tötet offenbar keine Hirnzellen ab, sondern beeinflusst die Hirnleistung nur kurzfristig. Sobald der Alkohol abgebaut ist, funktioniert das Gehirn wieder normal. Mittel- und langfristig gesehen erhöht ein mäßiger Alkoholkonsum offenbar sogar die Leistungsfähigkeit des erwachsenen Gehirns.

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Quelle: Spiegel online , AAAC Science Net, American Journal of Epidemiology

Innere Medizin: Dauer der Antibiotika-Therapie ist umstritten

Die Ärzte sind sich uneins: darf man bakterielle Infektionen wie beispielsweise Lungen- oder Mittelohrentzündungen mit einer von 10 auf 5 Tage verkürzten Antibiotika-Therapie behandeln, ohne die Patienten zu gefährden ?

mehr lesen (Lungenentzündungen)
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(Mittelohrentzündungen)

Kinderheilkunde und Neurologie: Die bisher übliche Therapie einer akuten Gehirnerschütterung wird derzeit grundsätzlich überdacht.

Bisher wurde den Patienten unmittelbar nach dem Unfall als Vorsichtsmaßnahme strenge Bettruhe verordnet.  Nun zeigt eine im  US-Fach-Journal JAMA veröffentlichte Studie zur Überraschung der Forscher, dass ein sehr früher Beginn derkörperlichen Aktivitäten  den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst hatte.

mehr lesen
Quelle: JAMA

Feminismus:  Sind Frauen generell die besseren Ärzte?

Bisher gingen in den USA die meisten Medizin-Profis davon aus, dass das deutlich geringere Einkommen von Ärztinnen darauf zurück zu führen sei, dass auch die Qualität ihrer beruflichen Leistungen entsprechend geringer ausfällt.  Diese Erklärung wurde hinter vorgehaltener Hand unter anderem auf die auch in den USA übliche Doppelbelastung vieler Frauen zurück geführt.  Doch nun hat eine im Fachblatt JAMA veröffentlichte Studie gezeigt, dass diese weit verbreiteten Vorurteile nicht berechtigt sind. Sobald Patienten nämlich von weiblichen Internisten behandelt worden waren, fiel sowohl ihre 30-Tage-Sterblichkeit geringer aus, als auch die Wahrscheinlichkeit der schnellen Wiederaufnahme in stationäre Behandlung.  Obgleich die Unterschiede nicht groß waren, zeigen die erhobenen Daten, dass das niedrigere Einkommen der Ärztinnen nicht mit schwächeren fachlichen Leistungen begründen läßt.

mehr lesen
Quelle: JAMA 2016

Chirurgie: Geplante Routine-Operationen,  oder überraschend notwendiger Notfall-Eingriff? 

Die Gabe weit verbreiteter sog. "Blutfettsenker" aus der Wirkstofffamilie der Statine vermindern offenbar das Risiko von OP-Komplikationen - und erwies sich daher in vielen Fällen als Lebensretter.

In den USA wurden die Daten von 180.478 Patienten analysiert, die sich einer OP unterzogen hatten, die nicht das Herz betraf.  Es zeigte sich, dass Patienten, die am Tag der Operation, oder in den 24 Stunden danach einen Blutfetttsenker aus der Familie der Statine eingenommen hatten,  im ersten Monat nach dem Eingriff ein deutlich niedrigeres Sterberisiko aufwiesen - verglichen mit den Patienten der Vergleichsgruppe, die keine Statine erhalten hatten.  Weitere Untersuchungen werden in Zukunft zeigen müssen, ob im Zusammenhang mit Operationen aus wissenschaftlicher Sicht eine allgemeine Empfehlung der Statin-Begleittherapie   gerechtfertigt ist.

mehr lesen
Quelle:JAMA 2016

Chirurgie

Häufige Diagnose Karpal-Tunnel-Syndrom  - Unklarheiten bei der Diagnose und der nachfolgenden Therapie

Das sogenannte Karpal-Tunnel-Syndrom kommt nahezu gleich häufig vor wie die weit verbreitete Arthrose der Kniegelenke (Gonarthrose).  Doch trotz der Häufigkeit dieser Leiden werden sehr häufig Fehldiagnosen gestellt und die Auswahl der ärztlich empfohlenen Therapien erweist sich oft auch als kontrovers und unter Chirurgen als heftig umstritten. Bei beiden Leiden wird nach Meinung vieler Ärzte auch in Deutschland zu häufig operiert - gelegentlich mit  zweifelhaftem Erfolg.  
Jetzt haben sich international bekannte Orthopädie-Experten im renommierten Fachblatt New England Journal of Medicine ausführlich zu diesen beiden Krankheiten geäußerte und haben mit ihren detaillierten Ratschlägen zahlreiche Krankheits-Varianten abgehandelt,  die ganz unterschiedliche Therapien erfordern.

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Quelle: NEJM 2016

Vitamin-D-Prophylaxe im Zwielicht:  Was nun?

In einem See von Unsicherheiten galt bisher die vorbeugende Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel als eine gute, der Gesundheit dienliche  Idee - und wurde auch von vielen Ärzten wohlwollend unterstützt.  Dies insbesondere dann, wenn sich die Individuen wenig im Sonnenlicht aufhalten, was die natürlich Synthese von Vitamin D behindern kann. Doch nun kommen Zweifel an der Wirkung auf, die Patienten und Ärzte verunsichern werden.

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Quelle: British Medical Journal 2016

Alkohol als wenig beachteter Risikofaktor für Krebs?

Schon relativ kleine Mengen an Alkohol erhöhen das statistische Risiko für bestimmte Arten von Krebs  - insbesondere Darm-, Leber- und Speiseröhrenkrebs sind gefürchtete Folgen des regelmäßigen und/oder übermäßigen Alkohol-Konsums. Forscher fanden bei der Auswertung von Statistiken heraus, dass nur wenige Menschen den ärztlichen Rat befolgen,  an zwei Tagen der Woche ganz auf Alkohol zu verzichten.
Besonders hoch ist das individuelle Krebsrisiko immer dann, wenn Menschen rauchen und zusätzlich  auch regelmäßig Alkohol trinken - was oft der Fall ist.  Diese Tatsachen ändern aber nichts an der die Lage komplizierenden  Erkenntnis, dass ein mäßiger Alkoholgenuß (als grobe Orientierung: 1-2 Gläser Rotwein am Tag)  offenbar das Risiko tödlicher Herzinfarkte senkt.

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Quelle: online Focus, Navigator  Medizin

Ist die Asthma-Diagnose  schon bald mit Hilfe eines einfach durchzuführenden Speicheltests möglich?

An der Universität Loughborough entwickelte ein Forscherteam einen einfach durchzuführenden Speicheltest, der es möglich macht, mit Hilfe der Analyse "metabolischer Biomarker" - das sind körpereigene Substanzen, die bei  Stoffwechsel entstehen- Allergien und Asthma nachzuweisen.
Der Test kann in jeder Altersgruppe zum Einsatz kommen. Bevor der Speichel-Test allerdings in der ärztlichen Alltagspraxis verfügbar ist, sind erst noch die üblichen, breit angelegten wissenschaftliche Zulassungs-Studien erforderlich. Doch dass die innovative Methode grundsätzlich für die Diagnose von Asthma  geeignet ist, konnte nun bereits nachgewiesen werden.

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Quelle: Dr. tipster

Krebs: die Immuntherapie ist bei bösartigen Tumorleiden umstritten

Die Immuntherapie wird seit einiger Zeit in zahlreichen Varianten als der große Durchbruch bei der Krebstherapie gefeiert.  Damit erhalten Patienten eine Chance, die bis vor kurzem als unheilbar und dem Topd geweiht galten. Weltweit machte sich daher unter Onkologen Euphorie breit.  Doch nun hat diese Hoffnung einen Dämpfer erhalten.

Die angesehene New York Times berichtete ausführlich über den um sich greifenden Verdacht, dass die teuren Immun-Therapeutika auch die noch gesunden inneren Organe der Patienten angreifen und innerhalb kürzester Zeit schwer schädigen.

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Quelle: NYT

Homöopathie: Der aktuelle Stand der Forschung zur Homöopathie

Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie
Scientific Society for Homeopathy

• Versorgungsforschung
• Randomisierte kontrollierte klinische Studien
• Meta-Analysen
• Grundlagenforschung

 

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Quelle: Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie
Scientific Society for Homeopathy




 

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