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Nanoforschung -
Nano-Medizin
Zwerge mit großem
Potenzial
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Winzige Partikel mit ein paar
tausendstel Millimetern Durchmesser
sind dabei, die Medizin zu
verändern. Laboruntersuchengen
werden einfacher, Computer- und
Magnetresonanztomographie besser und
Arzneistoffe werden dorthin
transportiert, wo sie ihre heilende
Wirkung entfalten sollen. Schöne
neue Welt? |
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Seit der Erfindung
des Rastertunnelmikroskops Anfang der
80er Jahre kann man einzelne Atome und
Moleküle tatsächlich sehen, anfassen und
bewegen. Auf dem Boden dieser Erkenntnis
entwickelte sich die Nanoforschung, die
seither auch die Medizin verändert.
Dabei konzentrieren sich die Anwendungen
in der Nanomedizin auf vier
Schwerpunkte: Nano-Medikamente und
nanostrukturierte Oberflächen in der
Therapie sowie Nanopartikel in
Diagnostik und Analytik.
Alles Nano?
Nanopartikel bezeichnen einen
Verbund von wenigen bis einigen tausend
Atomen oder Molekülen. Der Begriff „Nano“
leitet sich aus dem Griechischen „nanos“,
der Zwerg, ab. Präziser ausgedrückt,
bezieht sich der Name Nanopartikel auf
Partikelgrößen, die typischerweise bei
einigen Nanometern liegen (1 nm = 10-9 m
= 1 Milliardstel Meter). Als obere
Grenze gelten hundert Nanometer – einer
Größe, wie sie Bauelemente für Chips in
der Mikroelektronik aufweisen.
Nanotechnologie ist an der Schnittstelle
zwischen Physik, Chemie und
Molekularbiologie angesiedelt und
erforscht, wie Materie im Nanobereich
funktioniert. Entscheidend für die
Nanotechnologie ist die verblüffende
Verschiebung des Verhältnisses aus
Volumen und Oberfläche. Normalerweise
ist die Oberfläche klein und das Volumen
eines Gegenstandes groß. In der Nanowelt
ist es umgekehrt. Ein Tropfen
Flüssigkeit mit Nanopartikeln, wie er in
der Nano-Krebstherapie eingesetzt wird,
weist die Oberfläche eines Tennisplatzes
auf.
Nanos in Sonnencreme
Ein anschauliches
Anwendungsbeispiel für den Einsatz von
Nanopartikeln findet sich in
Sonnencremes. Hier wird fein verteiltes
Titanoxid und Zinkoxid als
physikalischer Lichtschutzfilter
eingesetzt. Die Partikel sind so winzig,
dass sie kein sichtbares Licht aufnehmen
und deshalb mit bloßem Auge nicht zu
erkennen sind. Man braucht schon ein
Rasterelektronenmikroskop, um die
winzigen nur wenige Nanometer großen
Teilchen zu erkennen. Sie ermöglichen
Sonnencremes mit sehr gut verträglichen
physikalischen Lichtschutzfaktoren -
ohne kosmetisch unerwünschte
Nebeneffekte.
Nanobasierte Medikamente
Bei Medikamenten hat die
Nano-Ära gerade erst begonnen. Eine
Studie des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung (BMBF) kam 2003
zum Ergebnis, dass schon in den Jahren
2010 bis 2015 nanobasierte Medikamente
zum medizinischen Alltag gehören werden.
„Die Nanomedizin hat sich in den letzten
Jahren stürmisch entwickelt. Das wird
sich auch in der Arzneimittelentwicklung
niederschlagen“, bestätigte auch der
Nanoexperte Professor
Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl (siehe
Interview), Generaldirektor des
Deutschen Museums in München.
Bereits heute ist in der Forschung und
Entwicklung von sanofi-aventis in
Frankfurt eine Nano-Mühle im Einsatz.
Mit ihr werden Wirkstoffe extrem feiner
Körnung hergestellt, die besser löslich
sind und somit eine hervorragende
Bioverfügbarkeit aufweisen (siehe:
„Extrem feine Körnung“).
Tatsächlich hat sanofi-aventis bei der
Entwicklung mikrofeiner Medikamente
lange Erfahrung: So wurde in den
achtziger Jahren das orale
Antidiabetikum Euglucon® (Glibenclamid)
„mikronisiert“. Im Ergebnis konnte mit
einer verkleinerten Partikelgröße die
Wirkstoffmenge reduziert werden – bei
gleicher klinischer Wirkung und besserer
Verträglichkeit. War Euglucon® zuvor
als 2,5 und 5 mg Tabletten erhältlich,
reichten nach der Mikronisierung 1,75
und 3,5 mg.
Nanopartikel als Transporter
In die Arzneimitteltherapie
setzt die Nanotechnologie auch auf
folgenden Effekt: Umgibt ein Mantel aus
Nanopartikeln die Wirkstoffe, sind sie
oft besser löslich oder weniger toxisch.
Auch die Effektivität der Medikamente
kann so erhöht werden, weil sie an den
Wirkort transportiert und erst dort
freigesetzt werden.
Auf diese Weise werden zytostatische
Substanzen gezielt in Tumorzellen
geschleust. Mit Hilfe von Liposomen ist
es möglich, die meist lipophilen
Wirkstoffe in der hydrophilen Umgebung
des Organismus unbeschadet an ihren
Wirkort zu bringen. Liposomen sind nach
außen hin von einer hydrophilen Schicht
umgeben, während sie im Inneren eine
lipophile Substanz einschließen,
beispielsweise das Anthracyclin
Doxorubicin. Liposomales Doxorubicin ist
in Europa bereits auf dem Markt.
Um die Anthracyclin-beladenen Liposomen
vor dem Angriff des Immunsystems zu
schützen, tragen sie auf ihrer
Außenseite Polyethylenglykol als Schutz.
Ein weiteres Beispiel für Medikamente,
die den Wirkstoff im Nanoformat
enthalten, ist das Antimykotikum
Amphotericin B, das bei systemischen
Pilzinfektionen eingesetzt wird. Um die
Nebenwirkungen zu mindern, wurde der
Arzneistoff in Liposomen eingelagert. Da
Liposomen aufgrund ihrer Größe nicht
über die Nieren ausgeschieden werden,
ist die Nephrotoxizität im Vergleich zu
freiem Amphotericin B deutlich geringer.
Die winzigen Partikel werden überwiegend
biliär eliminiert.
Ein weiteres Anwendungsfeld für
Nanotechnologie stellen
Knochenersatzmaterialien dar:
Nanopartikeln aus Hydroxylapatit bilden
aufgrund ihrer großen Oberfläche eine
ideale Matrix zur Besiedelung mit
Knochen bildenden Zellen.
Tumore mit Magnetfeldern
zerstören
Auf Nanopartikel ganz anderer
Art setzen seit fast zwanzig Jahren die
Arbeitsgruppe „Biomedizinische
Nanotechnologie und Strahlenbiologie“ an
der Berliner Charité und das Unternehmen
MagForce® Nanotechnologies AG. Die
Wissenschaftler wenden dabei magnetische
Nanopartikel an, mit denen sich gezielt
Tumorareale über Magnetfelder erwärmen
lassen.
Der zellschädigende Effekt der
Hyperthermie wird schon seit langer Zeit
therapeutisch genutzt. Das größte
Problem bei den heute angewandten
Hyperthermieverfahren besteht darin,
eine homogene Wärmeverteilung im
behandelten Gewebe zu erreichen. „Mit
der Nano-Krebstherapie ist es erstmals
möglich, die Energie selektiv in das
maligne Gewebe zu steuern“, erläutert Dr.
rer. nat. Andreas Jordan (siehe
Interview), Gründer der MagForce®
Technologies AG. Sind die magnetischen
Eisenoxid-Nanopartikel im Tumor
platziert, kann die Zieltemperatur frei
gewählt werden. Dabei werden
Temperaturen zwischen 41 und 45 °C
angewandt, um die Effekte einer
Strahlen- oder Chemotherapie zu
verstärken, oder es wird bei ca. 70°C
eine Thermoablation vorgenommen.
Kontrastreichere Bilder
Aus der medizinischen
Diagnostik sind bildgebende Verfahren
nicht mehr wegzudenken. Sowohl bei der
Computer- als auch bei der
Magnetresonanztomographie werden häufig
Kontrastmittel eingesetzt, um die
diagnostische Aussagekraft der
Untersuchung zu erhöhen. Viele
Kontrastmittel haben allerdings einen
erheblichen Nachteil: Sie verteilen sich
gleichmäßig in den Körperhöhlen, in die
sie injiziert wurden und verschwinden
mit der Geschwindigkeit wieder, mit der
sie zum Beispiel durch das Blut
fortgerissen werden.
Liegen die Partikel des Kontrastmittels
in Nanoformat vor, lassen sie sich an
Antikörper koppeln, die sich nur an
bestimmte Zellen binden und sie
markieren. Verändert man die
Nanopartikel nun so, dass sie sich
aufgrund ihrer magnetischen
Eigenschaften in der
Magnetresonanztomographie nachweisen
lassen, erhält man Nanokontrastmittel,
mit denen sich spezielle medizinische
Fragestellungen beantworten lassen. So
könnte man Tumorzellen in einer
Untersuchung sowohl markieren als auch
charakterisieren, wodurch sich sofort
eine chirurgische und onkologische
Therapie ableiten ließe.
Auch in die Kardiologie halten
Nanokontrastmittel Einzug. Um Stenosen
von Koronararterien darzustellen, wird
heute meist die Röntgenangiographie oder
die Doppler-Bildgebung angewandt. Diese
Untersuchungen versagen jedoch vielfach,
wenn es um den Nachweis instabiler oder
vulnerabler Plaques geht. In der
Entwicklung ist ein spezielles
Kontrastmittel, das winzige
Eisenpartikeln mit einem Durchmesser von
weniger als sieben Nanometern enthält.
Ihr Eisenkern reagiert deutlich auf den
starken Magnetismus eines
Magnetresonanz-Systems. Das
Nanokontrastmittel wird zurzeit in einer
Phase-II-Studie an der Berliner Charité
untersucht.
Einfachere Analytik
Auch die Arbeit des
Labormediziners und des Pathologen
verändert sich durch Nanotechnologie: Um
ein Gewebe auf eventuell entartete
Zellen zu untersuchen, werden bisher
Fluoreszenzfarbstoffe eingesetzt und mit
Antikörpern gekoppelt. Sie binden nur
dann an eine Gewebeprobe, wenn der
Antikörper zu den Merkmalen der Zelle
passt.
Bestrahlt man die Gewebeprobe nach der
Behandlung mit Licht einer bestimmten
Wellenlänge, wird der Farbstoff angeregt
und leuchtet kurz in einer
charakteristischen Farbe auf. Je
nachdem, ob und wie intensiv der
Farbstoff auf der Probe gebunden ist,
kann man Eigenschaften der Zelle
sichtbar machen. Doch der große Nachteil
dieser Methode liegt darin, dass sich
Farbstoffe nur von einer bestimmten
Wellenlänge anregen lassen. Verschiedene
Merkmale einer Zelle müssen also
nacheinander untersucht werden.
Die Nanotechnologie setzt nun sogenannte
Quantenpunkte (Quantum Dots) ein,
Halbleiter-Nanokristalle aus einigen
hundert oder tausend Atomen, die sich
beispielsweise mit Antikörpern
verknüpfen lassen. Gegenüber den
üblichen Fluoreszenzfarbstoffen weisen
sie einige Vorteile auf: Als
anorganische Moleküle sind sie stabiler
und können länger beobachtet werden
als die rasch zerfallenden organischen
Farbstoffe. Zudem lassen sich
Quantenpunkte in vielen Farben
produzieren und gleichzeitig in einer
Probe untersuchen.
Bei den in-vitro-diagnostischen
Verfahren stehen insbesondere
Gold-Nanopartikel im Vordergrund. Die
Gold-Partikel mit Durchmessern im
Bereich von 5-60 nm können leicht mit
DNA-Molekülen verknüpft und für einfach
abzulesende DNA-Assays genutzt werden.
Herzklappen für Kinder
Im Rahmen eines
Sonderforschungsbereichs erforscht die
medizinische Hochschule Hannover sowie
das Leibniz-Forschungslaboratorien für
Biotechnologie und künstliche Organe (LEBAO)
„Tissue Engineering“ im Bereich der
Herzchirurgie mit gutem Erfolg: Im Jahr
2002 wurde dort erstmals zwei Kindern
mit einer Hypoplasie der Pulmonalklappen
erfolgreich ein spezielles Implantat
eingesetzt: Dazu waren aus einer humanen
Klappe sämtliche Zellen entfernt worden
und mit aus dem Blut der kleinen
Patienten gewonnenen endothelialen
Vorläuferzellen besiedelt worden.
Der Vorteil dieser Methode: Die
Bio-Herzklappe wird vom Körper als
eigenes Gewebe anerkannt, die Patienten
müssen daher keine Immunsuppressiva
einzunehmen. Zudem wächst die
Bio-Herzklappe mit, was weitere
Operationen überflüssig macht. Bisher
mussten die implantierten biologischen
oder mechanischen Herzklappen, die ja
nicht mit den Kindern mitwachsen, immer
wieder gegen größere ausgetauscht
werden.
Chancen und Risiken
Doch was passiert auf lange
Sicht, wenn Nanopartikel in unsere
Körper gelangen? Wie wirken sich die
Winzlinge auf die Umwelt aus? Antwort
auf diese Fragen sollen die vom
Bundesforschungsministerium geförderten
Projekte „NanoCare“ und „TRACER“ geben.
Ultrafeine Partikel belasten den
menschlichen Körper nicht erst, seit es
Nanoprodukte gibt. Feinste Stäube werden
beispielsweise bei Verbrennungsprozessen
frei gesetzt. Von der Größe her sind
Nanopartikel und ultrafeine Partikel
identisch; beide haben einen Durchmesser
unter 100 Nanometern.
Während ultrafeine Partikel jedoch
komplizierte Zusammensetzungen und
Strukturen zeigen, verfügen Nanopartikel
über einen gezielten Aufbau und sind
meist reaktionsfreudiger. Zwar wird das
in der technischen Anwendung gerade
gesucht, doch kann durch die höhere
Reaktionsbereitschaft auch Gewebe
geschädigt werden. Entzündungen,
allergische Reaktionen, Tumore sowie
Störungen des Herz-Kreislaufsystems
könnten die Folge sein.
Risiken sehen Fachleute weniger bei
Nanopartikeln wie Titandioxid, das
beispielsweise in Sonnencreme eingesetzt
wird, sondern bei Nanofasern. Dabei
werden bei der Herstellung besondere
Vorsichtsmaßnahmen angewandt wie eine
Produktion im Reinraum und die
Verwendung spezieller Filter. Für den
Nanoexperten Prof. Heckl steht außer
Frage, dass eine Gesellschaft die
Chancen und Risiken einer neuen
Technologie offen diskutieren müsse.
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Nanomedizin-Zwerge
mit großem Potenzial |
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Arztimage -
Berufsbild im Wandel |
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Als Arzt in
der Dritten Welt |
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Gendermedizin:
Frauen werden anders krank |
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Psychosomatische Medizin |
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Suizidgefährdete Patienten |
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Telemedizin:
„Standleitung“ zum Arzt |
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Ernährungsmedizin |
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Hausarzt und
Gebietsspezialist |
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Frau im
Arztberuf |
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Strukturschwache Gebiete |
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Altersvorsorge |
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Werbung für
die Arztpraxis |
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Kommunikation
und Interaktion in der Arztpraxis
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Wenn der Arzt
zum Patienten wird |
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Raucherentwöhnung |
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MVZ: Auf dem
Weg zur integrierten Versorgung |
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05. Dezember
2005 |
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Patientenwünsche und zusätzliche ärztliche
Tätigkeiten |
| Patienten
sollen künftig mehr Verantwortung für die
Erhaltung ihrer Gesundheit übernehmen.
Dieser Trend erfordert ein Umdenken bei den
Ärzten:
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Als Arzt im
europäischen Ausland |
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Substitutionstherapie |
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Disease
Management Programme |
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Anti-Aging-Medizin – Realität und Fiktion |
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Probleme und
Fehlerquellen bei der Leichenschau |
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Medizinische
Genetik In Diagnostik und Therapie |
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Ärzte auf
hoher See |
| Traumjob
Schiffsarzt?
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